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Hierzu ist anzumerken, daß in den ersten Jahren des Vereinsbestehens der Schwerpunkt der Arbeit in der Fahrzeugherrichtung und im Fahrbetrieb bestand. Sämtliche Fahrzeuge mußten unter freiem Himmel aufgearbeitet werden, es gab keine sanitären Anlagen und nicht einmal einen Stromanschluß. Das Licht im Stationsgebäude wurde von einer Autobatterie gespeist und der restliche Strom durch ein etwas überdimensioniertes 33 kW Notstromaggregat, das einen Höllenlärm produzierte und deshalb nur wenn unbedingt nötig angelassen wurde, erzeugt. Eine mit dem heutigen Zustand auch nur annäherend vergleichbare museale Einrichtung hat es im Gebäude zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben. Optisch gesehen wurde das Stationsgebäude "erschlagen" durch riesige Getreidesilos, die der Landhandel in direkter Nachbarschaft erbauen ließ. Diesem Landhandel stand das Stationsgebäude sowieso im Weg, so daß mit dem Abriß zum Auslauf des Pachtvertrages im Jahr 1991 gedroht wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Stationsgebäude noch an seinem alten Platz. Im Vordergrund erkennbar die alte Getreideverladeanlage (abgerissen 2000) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Da dieser Gesamtzustand des Bahnhofsgeländes natürlich auch aus anderen Gründen keine endgültige Lösung sein konnte, stellte der damalige Betriebsleiter Pläne zur Umgestaltung auf. Die Grundidee war die Schaffung eines Betriebsmittelpunktes mit kleiner Lokstation zwischen den damaligen Endstationen Bodenburg und Sibbesse. Das Bahnhofsgelände wurde aufgemessen und bald war eine Variante gefunden, die dem heutigen Zustand schon recht nahe kommt: Das Stationsgebäude sollte um etwas 150 m und gespiegelt auf die andere Gleisseite auf eine Teilfläche des ehemaligen Kalkwerkgleisanschlusses, die der Verein mittlerweile zusätzlich gekauft hatte, versetzt werden. Außerdem waren weitere Abstellgleise vor dem Gebäude und ein zweiständiger Lokschuppen geplant. Die Pläne waren fertig und genehmigt, jetzt begann der schwierigere Teil: Die Aktiven, nur in sehr begrenzter Zahl vorhanden (im Schnitt 5 - 10 Leute), hatten zwar schon Erfahrung im Auswechseln von Einzelschwellen und dergleichen, ganze Gleisjoche und sogar Weichen neuverlegt hatten sie jedoch noch nicht. Doch auch hier sollte Übung den Meister machen! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||