Gebäude
Nachdem in den Anfangsjahren der Fahrbetrieb auf der Almetalbahn im Vordergrund stand, begann man Mitte der achtziger Jahre mit dem Ausbau der Bahnstation Almstedt-Segeste zum Betriebsmittelpunkt. Dabei wurde das auf einem Nachbargrundstück stehende Bahnhofsgebäude abgerissen und auf Vereinsgelände wiederaufgebaut. Aus dem Harzstädtchen Bad Grund wurde der 33m lange einständige Fachwerklokschuppen nach Almstedt geholt. Auch dieser wurde stilgerecht wiedererrichtet. Das Bahnhofsgebäude wurde seit 1996 zu einem Stationsgebäude im Stil der 50er Jahre ausgebaut. Der Lokschuppen bietet seit der Verlegung eines Steinfußbodens ideale Unterstell- und Arbeitsmöglichkeiten. Der Lokschuppen erhielt 1995 originalgetreu nachgebaute Tore, das Stationsgebäude im Jahr 2000 neugebaute Bahnhofstüren. Im Jahr 2001 wurde das Bahnhofsgebäude unter Denkmalschutz gestellt.
Bahnhofsgebäude
Nachdem der Bahnhof erst neue Bahnhofstüren erhalten hatte, wurde in diesem keine größeren Arbeiten am Gebäude ausgeführt. Geplant ist weiterhin die Verkleidung der Wetterseite (zum Cafegarten) mit Blechplatten. Diese hatten auch am Originalgebäude auf der Wetterseite gesessen. Genaueres wird noch mit der Denkmalbehörde abzuklären sein.
Das jüngst unter Denkmalschutz gestellte Bahnhofsgebäude mit der neuen Bahnhofstür, 100 Jahre nach seiner (ersten) Errichtung.

Lokschuppen
Am Lokschuppen wurden in diesem Jahr sämtliche Balken mit Holzschutz gestrichen. Außerdem erhielt das durch die wetterseitige Position stark beanspruchte Lokschuppentor einen Neuanstrich. Im Lokschuppen wurde im Herbst die Elektroinstallation vervollständigt. Seitdem verfügt auch die rechte Schuppenseite über Drehstromsteckdosen. Etliche Werkzeugschränke und -bänke wurden neu getrichen.
Zweimal das neu gestrichene Lokschuppentor: Einmal von außen...
.... und von innen.
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