{"id":2935,"date":"2020-05-26T13:02:11","date_gmt":"2020-05-26T11:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935"},"modified":"2020-05-26T13:18:23","modified_gmt":"2020-05-26T11:18:23","slug":"1982-endspurt-unserer-koe-i-vor-saisonbeginn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935","title":{"rendered":"1982 &#8211; Endspurt unserer K\u00f6 I vor Saisonbeginn"},"content":{"rendered":"\n<p> [vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1575206934194{margin: 10px !important;}&#8220;] <\/p>\n\n\n\n<p><em>Der folgende Text schildert ein Ereignis, wie es bei einer Museumsbahn hin und wieder vorkommen kann: eigentlich soll nur eine Kleinigkeit erledigt werden, die sich dann aber als ein gr\u00f6\u00dferes, spannendes Unterfangen herausstellt. Wie diese &#8222;gro\u00dfen Kleinigkeiten&#8220; aber mit Gl\u00fcck und vereinten Kr\u00e4ften gewuppt werden k\u00f6nnen, hat Peter Leinemann 1982 im Folgenden dargestellt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.3.1982<\/strong><br>Am Abend unserer Hauptversammlung kam die Runde kurz auf unser gutes St\u00fcck, die K\u00f6 I, zu sprechen, die doch bei der ALMETALBAHN alle Rangierarbeiten auszuf\u00fchren hat. Lokf\u00fchrer J. Bokelmann: &#8222;Unser Abnahmeingenieur besteht darauf, dass noch Griffstangen angebracht werden&#8230;&#8220;, und desweitern versprach Peter Leinemann, sich um die Einstellung der Kupplungen f\u00fcr das Getriebe zu k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag 20.3.82 <br><\/strong>Peter Leinemann nimmt die K\u00f6 I in Augenschein und muss feststellen, dass eine weitere Verstellung der Kupplungen nicht mehr m\u00f6glich ist &#8211; das Getriebe hat einfach ausgedient und muss repariert oder erneuert werden &#8211; Panik! Am 02. 05. 82, also in etwa 6 Wochen soll doch der Saisonbeginn stattfinden!<\/p>\n\n\n\n<p>Viele sind sehr pessimistisch:<br>&#8222;Ein neues Getriebe wird wohl kaum noch aufzutreiben sein&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Montag, 22.3.82<\/strong><br>Ein vielfaches Dankesch\u00f6n an eine pfiffige Mitarbeiterin in der Telefonzentrale des Ausbesserungswerkes (AW) in Bremen. Denn sie verbindet Peter Leinemann bei seinem Anruf mit dem richtigen Mann, der in seinem Bereich noch ein paar alte Getriebe &#8222;an die Seite gebracht hat&#8220; und Eisenbahnfreunde hier und da mit diesen Rarit\u00e4ten unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dienstag 23. bis Freitag 26.3.<\/strong><br>T\u00e4gliche Telefonate mit dem Ausbesserungswerk an der Weser:<br>Wird eines der dort vorhandenen Getriebe passen?<br>Was soll der Spa\u00df kosten?<br>Wie sollen wir das schwere Getriebe kosteng\u00fcnstig transportieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem feststeht, dass wir im AW ein neues Getriebe zu einem annehmbaren Preis bekommen k\u00f6nnen, muss ein neues Problem gel\u00f6st werden:<br>Wie bekommen wir das alte Getriebe mit unseren paar Leuten aus der Lok heraus?<br>Laut Betriebsbuch wird das Getriebe nach unten herausgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuf\u00e4llig hat der damalige Vorsitzende Wolfgang Dieckow vor wenigen Tagen auf der Dom\u00e4ne Marienburg mit dem Verwalter abgesprochen, dass unser Verein die noch im Bahnhofsbereich Marienburg liegenden Feldbahngleise sowie Loren abtransportieren darf.<br>Wir kamen daher auf die Idee, die Lok mit Hilfe der Hebeb\u00f6cke anzuheben, die Lore unter die Lok zu rollen, das Getriebe aus der Lok zu l\u00f6sen und auf der Lore herauszurollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 27.3.82<br><\/strong>Und jetzt zeigt sich wieder, dass auch ein kleiner Pkw-H\u00e4nger sehr wertvolle Dienste f\u00fcr die Bahn leisten kann: ein Paar Feldbahngleise werden auf dem H\u00e4nger verlegt &#8211; ein Paar Gleise kommen davor als Rampe, und schon ist es nur zwei Leuten m\u00f6glich, eine Lore auf einen Pkw-H\u00e4nger zu schieben! In Almstedt wird das Spielchen in umgekehrter Reihenfolge wiederholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend beginnt Peter Leinemann mit der Demontage des alten Getriebes und nach genauer Begutachtung der Lok ist er sehr entt\u00e4uscht: die Angaben im Betriebsbuch beziehen sich auf eine andere Bauform, so dass die &#8222;geniale&#8220; Ausbaul\u00f6sung nicht mehr funktioniert. Unterhalb des Getriebes befindet sich quer eine kr\u00e4ftige Rahmenversteifung. Einziger Ausweg: das Getriebe muss innerhalb der Lok zerlegt und ausgebaut werden!<br>Mit einem orangeroten Monteuranzug beginnt Peter Leinemann die Aktion &#8211; sp\u00e4ter fand man am Anzug kein einziges rotes F\u00e4dchen mehr&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag, 28.3.82<br><\/strong>Der Vereinskamerad H. Lampe feiert seinen Geburtstag. Als das Gespr\u00e4ch auf den Transport des Getriebes kommt, bietet er hierf\u00fcr spontan seinen zuverl\u00e4ssigen VW-Bus an!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 31.3., und Donnerstag, 1.4.82<br><\/strong>H. Lampe mit Sohn und Peter Leinemann fahren im VW-Bus am 31.3.82 abends nach Bremen, besuchen noch Bekannte und dort wird auch \u00fcbernachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. April 1982, morgens gegen 10 Uhr, erscheinen die drei Almetalbahner im AW und sind \u00fcberrascht zu sehen, dass der eisenbahnbegeisterte Meister dort ca. 12 Dieselloks vor der Verschrottung gerettet hat. Es gab eine spontane F\u00fchrung. Nur durch solche Eigeninitiativen ist es auch bei der DB m\u00f6glich, eine Art Denkmalspflege zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 3 vorhandenen Getrieben war am Telefon immer die Rede gewesen, die f\u00fcr uns infrage kommen k\u00f6nnten. Jetzt sehen wir, dass nur ein einziges passen kann &#8211; und dieses Getriebe ist nur noch vorhanden, weil die Maschine, f\u00fcr die es wieder aufgearbeitet worden war, vor dem Neueinbau verungl\u00fcckt ist!<br>Die Aktion &#8222;neues Getriebe&#8220; scheint jetzt also f\u00fcr die ALMETALBAHN unter einem guten Stern zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon auf der gut zweist\u00fcndigen R\u00fcckfahrt von Bremen beginnt Peter Leinemann, das neue Getriebe zu zerlegen. In Bremen hatte ein Gabelstapler mit dem Einladen keinerlei Schwierigkeiten gehabt, doch in Almstedt gibt es nur ein paar einsatzbereite M\u00e4nnerarme\u2026<br>Gegen 16 Uhr nachmittags wird in Almstedt mit Unterst\u00fctzung von Lampes und einiger zuf\u00e4llig Anwesenden das schwere Getriebe aus dem Bus gewuchtet. Die Lore aus Marienburg kommt nun doch noch zum Einsatz: ihre Oberkante hat genau dieselbe H\u00f6he wie der Fu\u00dfboden im VW-Bus, und die M\u00e4nner brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen das Getriebe auf die F\u00fc\u00dfe f\u00e4llt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 3.4.82<\/strong><br>In der K\u00f6 I muss Platz f\u00fcr das neue Getriebe geschaffen werden, und so werden die schweren alten Getriebeteile unter Einsatz der kr\u00e4ftigsten M\u00e4nner aus der Lok gehoben (Gesamtgewicht: 910 kg, bestehend aus 5 Teilen). Nur die unterste Wanne bleibt in der Lok.<br>H. Bokelmann zeigt, dass er Kr\u00e4fte f\u00fcr Drei hat &#8211; sehr praktisch bei dem ohnehin herrschendem Gedr\u00e4ngel in der kleinen Lok!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 10.4.82<\/strong><br>Osterfeuer in Sibbesse mit allgemeinem Umtrunk und Sammelaktion f\u00fcr das Getriebe: 3\/4 der Kosten sind durch Spenden gedeckt worden! Die Verbundenheit der Bev\u00f6lkerung mit unserem Verein gibt zus\u00e4tzlichen Elan!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 17.4.82<\/strong><br>Heute stehen dieselbe Knochenarbeiten wie vor 14 Tagen auf dem Programm \u2013 die neuen Teile werden in die Lok gehoben. Nachdem das letzte schwere Teil an \u00a0 seinem Platz ist: allgemeines Aufatmen und Glieder recken &#8211; ohne den guten Gemeinschaftsgeist in unserem Verein w\u00e4re eine derartige Leistung nicht denkbar gewesen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dienstag, 20.4.82<br><\/strong>Peter Leinemann beginnt mit dem Verschrauben des neuen Getriebes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 28.4.82<br><\/strong>Soll die Aktion jetzt noch an 3 fehlenden Schrauben scheitern? Entt\u00e4uscht erz\u00e4hlt Peter Leinemann zu Haus, dass ihm 3 Schrauben fehlen, die zur Fertigstellung unbedingt notwendig sind. Eisenbahnfreundin Gisela zeigt Verst\u00e4ndnis: &#8222;Die besorge ich Dir in der Stadt, dann kannst Du morgen Abend weiter machen\u2026&#8220; Doch bei Stulle (Anm.: gro\u00dfer ehemaliger Eisenwarenh\u00e4ndler) st\u00f6\u00dft die Suche schon auf Schwierigkeiten: &#8222;Dieses alte Zollgewinde treiben Sie hier in der Stadt nicht mehr auf, vielleicht bei den Engl\u00e4ndern &#8211; oder fragen Sie mal bei Fa. M\u00fcffelmann.\u201c (Anm. Fa. M\u00fcffelmann war gegen\u00fcber dem heutigen Wasser-Paradies, in der N\u00e4he des jetzigen Tanzhaus Buresch).<br>Die Engl\u00e4nder hatten schon damals keine richtige Werkstatt mehr, daher ohne Erfolg.<br>Fa. M\u00fcffelmann kann die Schrauben neu anfertigen, m\u00f6chte daf\u00fcr f\u00fcr 2 Schrauben aber f\u00fcr unseren Verein happige 60,&#8211; DM haben!<br>Nun zeigt sich, dass es manchmal Zuf\u00e4lle gibt, daran kann man fast nicht glauben.<br>Zuf\u00e4llig ist gerade ein guter Freund von Peters Vater auch in der Firma M\u00fcffelmann, um wiederum seinen Freund, den Meister zu besuchen. Da er ja um unsere Eisenbahn Bescheid wei\u00df und sich auch bei M\u00fcffelman ein klein wenig auskennt, \u00fcberredet er den Meister doch noch einmal auf dem Dachboden in den alten Kisten und Regalen zu suchen. Wo er dann tats\u00e4chlich noch zwei alte Schrauben mit Zollgewinde auftreibt. Hurra!! Die 3. fehlende Schraube war einfach zu bekommen, sie hatte Normalgewinde. Abends in Almstedt stellt Peter Leinemann erleichtert fest, dass die mitgebrachten Schrauben auch wirklich passen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Geduldsarbeit stellt er jetzt die 3 Kupplungen ein, l\u00e4sst den Motor an &#8211; es funktioniert!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag 1.5.82<br><\/strong>In Gemeinschaft werden noch die zwei Ketten eingesetzt. H. Lampe \u00f6lt die gesamte Angelegenheit so gr\u00fcndlich, dass Peter Leinemann ein regelrechtes &#8222;\u00d6lbad&#8220; beim weiteren Einbau nehmen darf.<br>17 Uhr:<br>J. Bokelmann l\u00e4sst die Lok an und f\u00e4hrt sie das erste Mal.<br><strong>Der Saisonbeginn ist gerettet!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.5.82 Betriebssonntag<br><\/strong>Peters Monteuranzug wird in unserer T 3 verbrannt, die dunkle Rauchf\u00e4rbung aus dem Schornstein sagt alles.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Autor: Peter Leinemann, 1982<br>Bearbeitet durch: Oliver Schaer, 2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>  [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1575206934194{margin: 10px !important;}&#8220;] Der folgende Text schildert ein Ereignis, wie es bei einer Museumsbahn hin und wieder vorkommen kann: eigentlich soll nur eine Kleinigkeit erledigt werden, die sich dann [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":2432,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>1982 - Endspurt unserer K\u00f6 I vor Saisonbeginn - Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"1982 - Endspurt unserer K\u00f6 I vor Saisonbeginn - Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V.\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1575206934194{margin: 10px !important;}&#8220;] Der folgende Text schildert ein Ereignis, wie es bei einer Museumsbahn hin und wieder vorkommen kann: eigentlich soll nur eine Kleinigkeit erledigt werden, die sich dann [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V.\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Almetalbahn\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-05-26T11:18:23+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935\",\"url\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935\",\"name\":\"1982 - Endspurt unserer K\u00f6 I vor Saisonbeginn - Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V.\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-05-26T11:02:11+00:00\",\"dateModified\":\"2020-05-26T11:18:23+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2935#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Projekte\",\"item\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=453\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Was geschah bisher?\",\"item\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=486\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Fahrzeugbeschaffung und -aufarbeitung\",\"item\":\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=2432\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":5,\"name\":\"1982 &#8211; 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