{"id":585,"date":"2019-10-17T15:53:45","date_gmt":"2019-10-17T13:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=585"},"modified":"2022-10-25T11:56:18","modified_gmt":"2022-10-25T09:56:18","slug":"triebwagen-und-beiwagen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=585","title":{"rendered":"Triebwagen und Beiwagen"},"content":{"rendered":"\n<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n\n\n\n<p><em>Lesen Sie hier die von Claus Dieckow 2007 verfasste Abhandlung zur Geschichte einer VT 95-Garnitur bei der Almetalbahn. Auch in der j\u00fcngsten Zeit (2019) wurde die Almetalbahn des \u00d6fteren auf den Verbleib dieser Fahrzeuge oder generell auf die Anschaffung von Triebwagen angesprochen. Auch wenn Triebwagen sp\u00e4testens ab der Errichtung des Endpunktes Grundkamp und der damit verbundenen besseren M\u00f6glichkeiten zur Durchf\u00fchrung von Fahrtagen bei uns sinnvoll einsetzbar w\u00e4ren, fehlen aktuell die Geldmittel und Unterstellm\u00f6glichkeiten, sodass die Anschaffung eines Triebwagens im Moment nicht vorgesehen ist. Lassen Sie uns also einmal in eine Epoche zur\u00fcckblicken, in der eine VT 95-Garnitur durch das Almetal brummte.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich zum Weihnachtsfest 2007 erscheint \u00fcber den  Modellbahn-H\u00e4ndler-Verband &#8222;EUROTRAIN&#8220; eine limitierte Sonderedition des  Uerdinger Schienenbusses VT 95 9256 (sp\u00e4ter 795 256-7). F\u00fcr uns Anlass genug, allen Interessierten einige Hintergrundinformationen \u00fcber das Fahrzeug, seine Lackierung und seinen Einsatz bei der Almetalbahn zu geben. <br>795 256-7 wurde im Jahr 1953 als VT 95-9256 von der Waggonfabrik Uerdingen im Zuge der ersten Bauserie der Baureihe VT 95 gebaut. Charakteristisch f\u00fcr diese Fahrzeuge ist das nachtr\u00e4glich als Scheinwerfer auf das Dach gesetzte Spitzensignal, sowie die sp\u00e4ter verschlossenen Oberlichtfenster an den Stirnseiten. Der Triebwagen wurde im Laufe seiner 23-j\u00e4hrigen Karriere bei der Bundesbahn ausschlie\u00dflich im s\u00fcddeutschen Raum eingesetzt. Letzte Einsatzstelle vor der Ausmusterung war das Bw Hof. Er wurde nach seiner Ausmusterung 1976 von der Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. erworben und unter  der Betriebsnummer AHE 21 in den Fahrzeugpark eingereiht. Kurz darauf  versah man ihn mit dem charakteristischen Schriftzug &#8222;ALMETALBAHN&#8220; an  den Seitenw\u00e4nden, sowie einer elfenbeinfarbigen Lackierung im Bereich  der Fensterb\u00e4nder. In dieser Lackierung war das Fahrzeug von 1976 bis  1987 im Einsatz. Im Zuge der danach erfolgten Aufarbeitung wurde der  Wagenkasten wieder komplett in RAL 3004 lackiert (gem\u00e4\u00df der  Bundesbahnlackierung). Der seitliche &#8222;ALMETALBAHN&#8220;-Schriftzug wurde  nicht mehr erneuert. <br>F\u00fcr die damalige Zeit war der Erwerb eines derartig &#8222;modernen&#8220; Fahrzeugs durch eine Museumseisenbahn sehr ungew\u00f6hnlich, wurden doch die letzten Fahrzeuge der Gattung VT 95 erst  im Jahr 1980 bei der damaligen Deutschen Bundesbahn  ausgemustert. Nach der gerade erfolgten \u00dcbernahme der Eisenbahnstrecke Bodenburg-Segeste und der M\u00f6glichkeit der Nutzung des Streckenabschnittes bis Sibbesse ben\u00f6tigte der Verein jedoch kurzfristig ein betriebsf\u00e4higes Fahrzeug zur Aufnahme eines Museumsbahnbetriebes. Dies war mit dem zu dieser Zeit im Verein vorhandenen Fahrzeugpark nicht m\u00f6glich. Au\u00dferdem dachte man  vorausschauend an den Erhalt eines Exemplars einer bereits aussterbenden Fahrzeuggattung. Gemeinsam mit dem VT wurde noch der Beiwagen 142-295  (sp\u00e4ter 995-295\/AHE &#8211; Nr. 22) erworben. Dieser erhielt ebenfalls einen gleichartigen &#8222;ALMETALBAHN&#8220;-Schriftzug an den Seitenw\u00e4nden, sowie ein Fl\u00fcgelrad an den Stirnseiten, jedoch kein elfenbeinfarben abgesetztes Fensterband. <br>Die Triebwagengarnitur kam vom AW Kassel \u00fcber die Schiene zun\u00e4chst nach Hildesheim und wurde etwas sp\u00e4ter nach Bodenburg \u00fcberf\u00fchrt. Dort angekommen stellte man fest, dass offensichtlich im Zuge der \u00dcberf\u00fchrungsfahrt im Schlepp einer Diesellokomotive der Triebwagen  \u00fcber eine l\u00e4ngere Strecke mit festgezogener Bremse gezogen worden war,  so dass er m\u00e4chtige Flachstellen aufwies. Da die Verbindungen zur  damaligen DB sehr gut waren, wurde der Triebwagen kurzerhand wieder  abgeholt und ins AW Braunschweig gebracht, wo er einen Satz frisch  aufgearbeiteter (!) Achsen erhielt &#8211; selbstverst\u00e4ndlich kostenlos! Bei seiner zweiten Ankunft in Bodenburg war alles mangelfrei, so dass das Fahrzeug sofort einsatzbereit war.  Nachdem einige Vereinsmitglieder die entsprechende Triebfahrzeugpr\u00fcfung abgelegt hatten, konnte im November 1976 anl\u00e4sslich des 75 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Strecke Bodenburg-Sibbesse der planm\u00e4\u00dfige Museumsbahnbetrieb aufgenommen werden. Die Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. (Almetalbahn)  war somit der erste Eisenbahnverein Deutschlands mit eigener regelspuriger Strecke.<br>In der Saison 1977 versah je nach Bedarf der  Triebwagen allein oder die Garnitur den Museumsbahndienst. Aus den eingefahrenen Einnahmen finanzierte man neben den Anschaffungskosten weiterhin die Aufarbeitung dreier Personenwagen und der Dampflokomotive  T3 (DL 16), die ab Sommer 1978 eingesetzt werden konnte. <br>Ebenfalls 1978 wurde noch ein zweiter Beiwagen (142-526\/AHE-Nr. 24) beschafft. Dieser erhielt jedoch keine weiteren Schriftz\u00fcge oder Anstriche. Lediglich die DB-Kekse und DB-Nummern wurden rot \u00fcbergestrichen. Geplant war, die Garnitur AHE Nr. 21, 22 und 24 als &#8222;B\u00e4der-Express&#8220; zwischen Bad Salzdetfurth und Bad Gandersheim regul\u00e4r einzusetzen. Tats\u00e4chlich fanden 1979 an zwei Wochenenden Probefahrten statt. Es zeigte sich jedoch, dass der Triebwagen mit der Last von zwei vollbesetzten Beiwagen den Steigungen nicht recht gewachsen war. So fand bereits die zweite Fahrt nur noch mit der Garnitur AHE Nr. 21 und AHE Nr. 22 statt. Leider konnte ein regul\u00e4rer Fahrbetrieb als &#8222;B\u00e4derexpress&#8220; nicht realisiert werden. Die Strecke zwischen Bodenburg und Bad Gandersheim wurde im Zuge des Baus der Schnellbahnstrecke Hannover-W\u00fcrzburg bei Lamspringe getrennt und sp\u00e4ter komplett abgebaut. Heute befindet sich hier ein Radweg.<br>Weitere Verwendung f\u00fcr den VT 95 fand sich anl\u00e4sslich der Betriebstage, an denen er als erster und letzter Zug des Tages fuhr. Die beiden Beiwagen wurden an den jeweiligen Streckenenden in Bodenburg und Sibbesse als Unterkunft f\u00fcr das Personal aufgestellt, da es in den ersten Betriebsjahren der Almetalbahn ansonsten keine Unterstellm\u00f6glichkeit gab.<br>Ab 1984 wurde der Museumsbahnbetrieb bis Bad Salzdetfurth verl\u00e4ngert, nachdem Ende 1983 der nicht vereinseigene Abschnitt Streckenkilometer 5,05 &#8211; Sibbesse als weiteres Opfer der Schnellbahnstrecke Hannover &#8211; W\u00fcrzburg abgebaut worden war. Da der Abschnitt Bodenburg &#8211; Bad Salzdetfurth auf Grund des bis 1985 auf allen DB-Strecken herrschenden Dampflokverbotes nur mit Diesel befahren werden durfte, entwickelte die Almetalbahn in den Jahren 1984-1991 einen sehr vielseitigen Dreizugbetrieb: Zwischen Bad Salzdetfurth und Bodenburg &#8211;  V20 022  (VL 6) und zwei Personenwagen, zwischen Bodenburg und Almstedt-Segeste &#8211; Dampflok T3 (DL 16) und drei Personenwagen, sowie zwischen Almstedt-Segeste und Kilometer 5,05: VT 95 (AHE Nr. 21). Daneben konnte der Triebwagen auch au\u00dferhalb der Fahrtage f\u00fcr Sonderfahrten gemietet werden. Die Beiwagen dienten inzwischen nicht mehr dem regul\u00e4ren Fahrbetrieb, sondern als Unterkunft f\u00fcr die Vereinsmitglieder, bzw. ABM-Leute. So wurde der Beiwagen AHE &#8211; Nr. 24  regelm\u00e4\u00dfig im Zuge von Ausholzarbeiten mit auf die Strecke genommen. Im Fr\u00fchjahr 1987 wurde das im Einschnitt bei Breinum abgestellte Fahrzeug durch Vandalismus schwer besch\u00e4digt. Unter anderem wurden fast s\u00e4mtliche Scheiben zerst\u00f6rt. Gl\u00fccklicherweise konnte Ersatz aus dem damals noch die VT 98 betreuenden AW Kassel besorgt werden.<br>Letztendlich waren jedoch Triebwagen und Beiwagen durch den auf  Dampf- und Dieselbetrieb verlagerten Schwerpunkt schon l\u00e4ngst an den Rand gedr\u00e4ngt worden. Auf Grund des noch dazukommenden Ausbaus des Museumsbahnhofs Almstedt konnten nur die wichtigsten Instandhaltungsarbeiten durchgef\u00fchrt werden. Eine dringend notwendige Aufarbeitung war jedoch aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden ausgeschlossen. Nach Einstellung des Fahrbetriebs im Jahr 1991 wurde deshalb beschlossen, die Fahrzeuge zu verkaufen. So wurde 1993 der Beiwagen AHE Nr. 24 an die Eisenbahnfreunde Fr. Le. abgegeben.<br>1995 erfolgte nach Besichtigung der Fahrzeuge AHE Nr. 21 und 22 durch mehrere Interessenten der Verkauf an die Eifelbahn. Die letzte Fahrt bei der Almetalbahn zum Endpunkt km 5,05 und schlie\u00dflich  als Garnitur zur Zuckerfabrik nach \u00d6strum im September 1995 absolvierte der Triebwagen mit eigener Kraft unter gro\u00dfer Anteilnahme der Vereinsmitglieder und aller Interessierten, die sich dem Fahrzeug verbunden f\u00fchlten. <br>Trieb- und Beiwagen wurden mit einem &#8222;Culemeyer-Stra\u00dfentransporter&#8220; abgeholt und in die Eifel gebracht. Dort erhielten die Fahrzeuge eine grundlegende technische und optische Aufarbeitung. Heute kann man die im besten Erhaltungszustand befindliche Garnitur im Betrieb in der Eifel erleben.<br> <br>Folgend noch einige Bilder in Erinnerung an die Betriebsjahre des VT 95 bei der Almetalbahn.<br>  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"342\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9505.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1546 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9505.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9505-300x207.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">AHE Nr. 21 und 22 unmittelbar nach der (ersten) Ankunft in Hildesheim  Anfang 1976. Noch tragen die beiden Fahrzeuge die Bundesbahnanschriften.<br> (Bild: W. Voss) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"338\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9504.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1549 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9504.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9504-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Nach seiner R\u00fcckkunft mit neuen Achsen sieht man auf dieser in Bodenburg  entstandenen Aufnahme die Garnitur bereits mit  &#8222;ALMETALBAHN&#8220;-Anschriften und den VT mit elfenbeinfarben abgesetzten  Fensterb\u00e4ndern.<br> (Bild: G. Prikowski) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"353\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9503.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1550 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9503.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9503-300x214.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Das Betriebsjahr 1977 wurde mit der Garnitur VT\/VB gefahren. Ebenfalls erkennbar: <br> Unsere ehemaligen Fahrzeuge d\u00fcrften die einzigen Uerdinger Triebwagen mit 3. Klasse-Beschriftung gewesen sein&#8230;<br> (Bild: AHE &#8211; Archiv) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"314\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9508.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1551 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9508.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9508-300x190.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Umsetzen in Sibbesse (1977). Auch wenn es hier anders wirkt, so war nur  der VT zweifarbig gestrichen, wenngleich dies dem Beiwagen optisch  sicher auch gut gestanden h\u00e4tte&#8230; Rechts im Bild der mittlerweile an VVM Aum\u00fchle abgegebene und dort in Aufarbeitung befindliche Abteilwagen<br> (Bild: G. Prikowski) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"402\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9516k.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1552 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9516k.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9516k-300x243.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Unterwegs als &#8222;B\u00e4der-Express&#8220; auf der Strecke Bodenburg &#8211; Bad Gandersheim.(1979) <br>Auch wenn es letztlich nur eine Episode blieb, so war doch der Ansatz,  beide Kurorte mit dem Museumstriebwagen zu verbinden, durchaus  lobenswert.<br> (Bild: P. Leinemann) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"337\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9511.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1553 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9511.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9511-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Trauriger Anlass:<br>Wieder einmal war der &#8222;Retter der Nebenbahnen&#8220; auch gleichzeitig das letzte Schienenfahrzeug vor dem Abriss einer  Nebenbahnstrecke.<br>Abschiedsfahrt Streckenabschnitt km 5,05 &#8211; Sibbesse (November 1983)<br>(Bild: AHE &#8211; Archiv) <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"337\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9512.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1554 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9512.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9512-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">1987 erhielt der Triebwagen eine Neulackierung in Ral 3004. Einzige  Erinnerung an den zweifarbigen Anstrich blieb aus nicht mehr  nachzuvollziehenden Gr\u00fcnden eine Faltt\u00fcr.<br> (Almstedt-Segeste, Sommer 1987)<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"324\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9502.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1555 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9502.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/9502-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\">Acht Jahre sp\u00e4ter hatte man sich schweren Herzens dazu entschlossen, die VT 95-Garnitur zu verkaufen. Ein letztes Mal konnte Sie im September 1995 vor dem Bahnhofsgeb\u00e4ude von Claus Dieckow abgelichtet werden, bevor es nach Bodenburg  zur Verladung ging. Damit endete bis auf Weiteres der Einsatz von  Triebwagen bei der Almetalbahn. Wir freuen uns jedoch sehr dar\u00fcber, dass unser ehemaliger VT nach seiner umfangreichen Aufarbeitung bei der Eifelbahn nun wieder f\u00fcr Museumsfahrten zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Lesen Sie hier die von Claus Dieckow 2007 verfasste Abhandlung zur Geschichte einer VT 95-Garnitur bei der Almetalbahn. 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