{"id":787,"date":"2019-11-21T19:29:05","date_gmt":"2019-11-21T18:29:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=787"},"modified":"2021-03-01T15:08:29","modified_gmt":"2021-03-01T14:08:29","slug":"t3-schunter-dl16-2-11","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/?page_id=787","title":{"rendered":"Offener G\u00fcterwagen Omm43"},"content":{"rendered":"\n<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text  css=&#8220;.vc_custom_1575206934194{margin: 10px !important;}&#8220;]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-3 wp-block-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"496\" height=\"372\" src=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/gw65.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-846\" srcset=\"https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/gw65.jpg 496w, https:\/\/www.almetalbahn-online.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/gw65-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><figcaption> GW 63 vor dem Bahnhofsgeb\u00e4ude Almstedt &#8211; Segeste (Sommer 2005, C. Dieckow)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p><strong>Technische Daten<\/strong><br><!--StartFragment--><\/p>\n<p>Typ: Omm 43 &#8211; Prototyp<br>Hersteller: AW Kaiserslautern<br>Baujahr: ca. 1956<br>Fabrik-Nr.: unbekannt<br>Eigengewicht: 11450 kg<br>Lastgrenze: A 20500 kg<br>Lastgrenze: B 24500 kg<br>Lastgrenze: C 28500 kg<br>Anzahl der Achsen: 2<br>Achsstand: 6000 mm<br>Ladel\u00e4nge: 8,7 m<br>Ladefl\u00e4che: 24,1 m\u00b2<br>L\u00e4nge \u00fc. Puffer: 10500 mm<br>Federgeh\u00e4nge: Einfachschaken<br>Lagertyp: Rollenlager<br>Bremse: Hik-G<\/p>\n\n\n\n<p><!--EndFragment--><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Lebenslauf unseres offenen G\u00fcterwagens<\/strong><\/p>\n<p>Bereits kurz nach dem ersten Weltkrieg waren Versuche zur Schaffung eines genormten europ\u00e4ischen G\u00fcterwagens unternommen worden, letztlich scheiterten diese jedoch an den nationalen Eigenheiten der Staaten. Nach dem zweiten Weltkrieg schlie\u00dflich war der Bedarf durch kriegsbedingte Verluste nach Erneuerung des \u00fcberalterten Wagenparks gr\u00f6\u00dfer als je zuvor.<br \/>\nDie Wirtschaftkommission in Genf gab schlie\u00dflich den Ansto\u00df f\u00fcr die Vereinheitlichung der G\u00fcterwagen in Europa.<br \/>\nBereits 1947 beauftragte man den internationalen Eisenbahnverband (IEV) mit den Vorbereitungen f\u00fcr die Standardisierung des G\u00fcterwagens in Europa. Folgende Punkte waren vorgegeben:<br \/>\n&#8211; H\u00e4ufig ben\u00f6tigte Ersatzteile sollten frei unter den im internationanlen Verkehr eingesetzten G\u00fcterwagen austauschbar sein<br \/>\n&#8211; Die Wagenabmessungen sollten vereinheitlicht werden<br \/>\n&#8211; Die Vorraussetzungen f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Vereinheitlichung der Typen der unterschiedlichen Staaten waren zu pr\u00fcfen<br \/>\nObwohl die Standardisierungsbem\u00fchungen umgehend in Angriff genommen wurden, war es nicht m\u00f6glich, die anstehenden Bautypen so schnell einzuf\u00fchren, dass der Bedarf an neu zu beschaffenden Wagen auch nur ann\u00e4hrend gedeckt gewesen w\u00e4re. Deshalb musste seitens der Deutschen Bundesbahn auf Zwischenl\u00f6sungen zur\u00fcckgegriffen werden. Mitte der f\u00fcnfziger Jahre hatten die Kriegsbauarten Linz (Omm 32), Villach (Omm33) und Klagenfurt (Omm34) die H\u00e4lfte ihrer Nutzungszeit erreicht und standen zur Instandhaltungsstufe (IS) G (Vollaufarbeitung mit Anstricherneuerung) an.<br \/>\nAufgrund der relativ hohen zul\u00e4ssigen Geschwindigkeit von 75 km\/h wurde seitens der DB \u00fcber eine wirtschaftliche Art der Wiederaufarbeitung nachgedacht, zumal die vorhandenen Wagenk\u00e4sten mit Holzbeplankung in den meisten F\u00e4llen einen kompletten Neubau erfordert h\u00e4tten. In der Folgezeit entstanden so zun\u00e4chst eine Reihe von Versuchswagen, die unter Beibehaltung des alten Fahrwerks mit geschweissten st\u00e4hlernen Wagenk\u00e4sten nach UIC-Bauart und UIC-T\u00fcren und Stirnklappen ausger\u00fcstet wurden.<br \/>\nDie ersten Exemplare behielten ihre r\u00e4umlichen Sprengwerke der Villach-Spenderwagen. Bei den Omm32 und Omm33 erfolgte keine Aufl\u00f6sung des Untergestells, die au\u00dfenliegenden L\u00e4ngstr\u00e4ger und die einteiligen Pre\u00dfblechachshalter blieben erhalten.<br \/>\nEbenso behielten diese Wagen ihre Hik-Bremse. Als Neuerung erhielten die Fahrzeuge statt der 20t-Gleitlagerrads\u00e4tze nun Rollenlagerrads\u00e4tze vom Typ BA 22.<br \/>\nKombiniert mit dem 6m gro\u00dfen Radstand und den Einfachschakengeh\u00e4ngen war f\u00fcr die Wagen eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von 80km\/h zul\u00e4ssig.<br \/>\nDer Umbau dieser Fahrzeuge zu Omm43 (sp\u00e4ter E033) erfolgte in den Jahren 1957-1961, insgesamt wurden 5352 St\u00fcck Omm43 in Serie gebaut.<br \/>\nDie Einsatzgebiete dieser Fahrzeuge lagen zun\u00e4chst vielf\u00e4ltig im Transport diverser Frachten. Durch die Stirnklappe war eine Selbstentladung \u00fcber eine Hubb\u00fchne m\u00f6glich. Im Laufe der Jahre wurden an den Fahrzeugen etliche technische \u00c4nderungen vorgenommen. So verst\u00e4rkte man z.B. die links und rechts der Seitent\u00fcren gelegenen Profile, etliche Fahrzeuge erhielten sogar noch Seitent\u00fcren der neuen Generation. Die zweiachsigen offenen G\u00fcterwagen hielten sich in gro\u00dfer St\u00fcckzahl bis in die neunziger Jahre, nachdem durch die Wiedervereinigung etliche Fahrzeuge der ehemaligen DR mit eingegliedert wurden. Insgesamt wurde jedoch der Bestand ab Mitte der neunziger Jahre stark reduziert<br \/>\nund die Fahrzeuge wurden gr\u00f6\u00dftenteils durch die vierachsigen Eaos, bzw. Eanos abgel\u00f6st. Ab Mitte der achziger Jahre wurden etliche Wagen nur noch f\u00fcr Spezialaufgaben wie den R\u00fcbenverkehr eingesetzt und nach dessen Aufgabe durch die Deutsche Bundesbahn 1992 ausgemustert. Einige wenige Exemplare konnten sich bis heute (2005) als Bahnhofswagen halten,<br \/>\njedoch ist im Zuge des weiter fortschreitenden R\u00fcckbaus der Bahnanlagen mit dem kurzfristigen Verschwinden dieser Fahrzeuggattung zu rechnen.<\/p>\n<p>Bei unserem Wagen handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen Prototyp zum Omm 43. Anhaltspunkte hierf\u00fcr ergeben sich aus der zur Serie abweichenden um 10 cm geringeren Ladel\u00e4nge von 8700 mm, damit verbunden die abweichende Gesamtl\u00e4nge von 10500mm und das abweichende Eigengewicht. Die urspr\u00fcngliche Wagennummer ist noch nicht bekannt. Nach der offiziellen Ausmusterung bei der DB wurde der Wagen in Braunschweig Rbf als mit Schotter beladener &#8222;Bergbremswagen&#8220; unter der Nummer 63 632 eingesetzt. &#8222;Bergbremswagen&#8220; ben\u00f6tigte man an den Ablaufbergen f\u00fcr mit besonderer Vorsicht zu rangierende Fahrzeuge wie z.B. Kesselwagen. Sie wurden, besetzt mit einem Ranigerer an der Bremskurbel, mit ablaufen gelassen und rechtzeitig abgebremst, um zu heftiges Auflaufen auf stehende Fahrzeuge zu verhindern.<br \/>\nIm Sommer 2005 konnte unser Wagen in letzter Sekunde vor dem Schneidbrenner gerettet und nach Almstedt \u00fcberf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Er soll nach Kl\u00e4rung der urspr\u00fcnglichen Betriebsnummer neu lackiert, mit einem neuen Holzbohlenbelag versehen und in den Zustand der f\u00fcnziger Jahre zur\u00fcckversetzt werden.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise sind kaum Ver\u00e4nderungen zum Ablieferungszustand vorgenommen worden (lediglich die Verst\u00e4rkung der T\u00fcrprofile).<br \/>\nIm Nachbarbahnhof Bodenburg waren jahrzehntelang bauartgleiche R\u00fcbenwagen im Ladeverkehr der Zuckerfabrik \u00d6strum im Einsatz, sodass unser Wagen ein f\u00fcr diese Region typisches Fahrzeug darstellt.<\/p>\n<p>Die Aufarbeitung beginnt 2020 mit dem Austausch abg\u00e4ngiger Seitenbleche und schadhafter Federpakete.<\/p>\n\n\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1575206934194{margin: 10px !important;}&#8220;] Technische Daten Typ: Omm 43 &#8211; 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